IMPLANTOLOGIE NÜRNBERG

17+ JAHRE ERFAHRUNG 2.000+ GESETZTE IMPLANTATE

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Implantologie auf höchstem Niveau

Fehlende Zähne stellen eine große Beeinträchtigung in vielen Bereiche des täglichen Lebens dar: genussvolles Essen, klares Sprechen, ein selbstbewusstes Lachen. Durch innovative Behandlungsmethoden der modernen Implantologie können sowohl die Funktionalität als auch die Ästhetik natürlicher Zähne fast vollständig wiederhergestellt werden, selbst bei vollständigem Zahnverlust und fortgeschrittenem Knochenabbau.

Dr. Markus Spörl ist seit 17 Jahren auf Implantatbehandlungen spezialisiert und hat in dieser Zeit mehr als 2.000 Implantate erfolgreich eingesetzt. Er zählt zu den Pionieren der computergestützten, 3D-navigierten Implantation, die Patienten ein Höchstmaß an Präzision und Sicherheit während der OP bietet. Als einer der erfahrensten Anwender des X-Guide-Systems ist er neben seiner klinischen Tätigkeit regelmäßig auf internationalen Vorträgen und Schulungen als zertifizierter Ausbilder tätig. Mit seiner doppelten Ausbilderzertifizierung in den Behandlungsmethoden All-on-4® und X-Guide gehört Dr. Spörl zu den qualifiziertesten Implantologen Deutschlands. Für seine herausragende Expertise wird seine Praxis in Lauf an der Pegnitz bereits seit mehreren Jahren in Folge von Nobel Biocare als Excellence Center im Raum Nürnberg ausgezeichnet.

Für höchste Qualität und maximale Passgenauigkeit fertigen wir den Zahnersatz direkt in unserem praxiseigenen, meistergeführten Dentallabor unter Einsatz moderner CAD/CAM-Verfahren. So können wir unseren Patienten erstklassigen Zahnersatz auf höchstem Niveau garantieren.

Zahnimplantate – die zweite Chance für Ihre Zähne

Zahnimplantate werden chirurgisch als künstliche Zahnwurzel im Kieferknochen verankert und fungieren als direkter Ersatz für die natürliche Wurzel des fehlenden Zahnes. Sobald die Implantate fest mit dem Kieferknochen verwachsen sind, bieten sie eine zu echten Zähnen vergleichbare Stabilität und können mit dem gewünschten Zahnersatz bestückt werden. Dieser kann entweder aus einer einzelnen, künstlichen Zahnkrone, einer Brücke aus bis zu 4 Zähnen oder einer kompletten Prothese bestehen.

Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten für Implantate

Krone auf Einzelimplantat

Zahnsituation

Wenn ein einzelner Zahn verloren gegangen ist (z.B. durch einen Unfall) oder nicht mehr zu retten ist (z.B. in Folge von Karies)

Umsetzung

Pro fehlendem Zahn wird ein einzelnes Implantat in den Kieferknochen eingesetzt, das die künstliche Zahnkrone trägt.

Implantatgetragene Brücke

Zahnsituation

Bei Verlust mehrerer, nebeneinanderliegender Zähne

Umsetzung

Zwei Implantate werden als Brückenpfeiler gesetzt und sind in der Lage bis zu 4 Zähne zu tragen. Im Unterschied zu klassischen Brücken müssen keine Zähne angeschliffen werden.

Implantatgetragene Prothese

Zahnsituation

Wenn alle Zähne fehlen oder nicht mehr erhaltenswürdig sind

Umsetzung

Ein zahnloser Kiefer kann auf nur 4 bis 8 Implantaten mit einer festsitzenden Prothese versorgt werden. Im Fall der All-on-4®-Methode erfolgt die gesamte Behandlung an lediglich einem Tag (meist in Vollnarkose) und der Zahnersatz ist noch am selben Abend belastbar.

Welche Implantatlösung passt zu mir?

Sie sind noch unsicher, ob und welche Implantate für Sie infrage kommen? Kein Problem, genau dafür gibt es unseren interaktiven Implantat-Guide. Im Dialog mit unserem behandelnden Implantologen Dr. Markus Spörl erhalten Sie verständliche Antworten und eine erste Einschätzung zu Ihrer Situation. Bitte beachten Sie, dass dieser Guide lediglich eine erste Orientierung bietet und ein persönliche Beratungsgespräch sowie die individuelle medizinische Beurteilung durch einen Zahnarzt nicht ersetzen kann.

Die Vorteile von Zahnimplantaten

Zahnimplantate sind die modernste und hochwertigste Lösung im Bereich des Zahnersatzes und bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herausnehmbaren Prothesen. Sie ermöglichen einen dauerhaften, stabilen und ästhetisch anspruchsvollen Ersatz für verlorene Zähne. Hier sind die wichtigsten Vorteile übersichtlich geordnet nach 2 Kategorien:

Der Aufbau eines Zahnimplantats

Der Ablauf einer Implantatbehandlung

Nachfolgend sind die einzelnen Termine einer Implantatbehandlung noch einmal ausführlich erklärt – angefangen vom Erstgespräch bis hin zu Ihren neuen festen Zähnen. Um die verschiedenen Schritte anzuschauen, können Sie einfach auf den entsprechenden Tab klicken.

Welche Voraussetzungen müssen für eine Implantation erfüllt sein?

Es muss genügend Knochenvolumen vorhanden sein, um die Implantate fest und sicher verankern zu können. Gegebenenfalls ist ein vorheriger Knochenaufbau notwendig. Beim All-on-4®-Verfahren ist in den meisten Fällen selbst bei starkem Knochenrückgang kein Knochenaufbau notwendig und es kann sofort implantiert werden.

Es dürfen keine Entzündungen im Zahnfleisch oder Kieferknochen bestehen.

Ein guter allgemeiner Gesundheitszustand ist wichtig. Diabetes oder Osteoporose können, müssen aber kein Ausschlusskriterium sein.

Bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel Bisphosphonate, sprechen gegen eine Implantatbehandlung. In solchen Fällen ist eine frühzeitige und enge Abstimmung mit Ihrem Hausarzt besonders wichtig, um eine Behandlungsmethode zu finden, die mit Ihrer Medikamentierung vereinbar ist.

Es gibt keine Altersgrenze für eine Implantatbehandlung. Sobald das Knochenwachstum vollständig abgeschlossen ist (ab ca. dem 20. Lebensjahr), können Implantate gesetzt werden – nach oben hin gibt es keine Einschränkung.

Sonderfälle der Implantologie

Sofortimplantation, Sofortversorgung, Sofortbelastung

Die moderne Implantologie ermöglicht es, den Behandlungsablauf durch besondere Verfahren deutlich zu verkürzen. In bestimmten Fällen ist es möglich, Implantate sofort nach der Zahnentfernung einzusetzen (Sofortimplantation), direkt mit einem Zahnersatz zu versorgen (Sofortversorgung) oder sogar unmittelbar zu belasten (Sofortbelastung).

Nach der Extraktion eines nicht mehr erhaltenswürdigen Zahns wartet man vor dem Setzen eines Implantats im Regelfall einige Monate, bis die betroffene Stelle im Kieferknochen vollständig verheilt ist. Die Sofortimplantation ermöglicht es unter gewissen Grundvoraussetzungen (genügend Kieferknochen vorhanden, keine Entzündungen) ein Implantat direkt nach der Entfernung des Zahnes zu setzten. Dieses Vorgehen verkürzt die Behandlungsdauer erheblich und reduziert die Anzahl der Eingriffe. In Kombination mit einer Sofortversorgung ergeben sich völlig neue Behandlungskonzepte.

Besonders interessant wird die Sofortimplantation, wenn die soeben gesetzten Implantate direkt mit einem provisorischen Zahnersatz versorgt werden können. Die Kombination von Sofortimplantation und Sofortversorgung ermöglicht es, die gesamte Behandlungszeit von mehreren Monaten auf nur einen Tag zu verkürzen. Beim All-on-4™ Verfahren ist zusätzlich sogar eine Sofortbelastung des neu erlangten Zahnersatzes möglich.

Diese Methoden verringern die Anzahl chirurgischer Eingriffe und reduzieren dadurch sowohl die Belastung für den Körper als auch den zeitlichen Aufwand für unsere Patienten.

Dadurch zeichnet sich eine Implantatbehandlung in unserer Praxis aus

Hightech, Handwerk und Erfahrung

Digitales Röntgen

Für eine präzise Diagnose erstellen wir mithilfe unseres modernen, strahlungsarmen Digitalen Volumentomografen (DVT) zunächst eine hochauflösende 3D-Aufnahme Ihres Kiefers. Anhand dieser Bildgebung lässt sich sowohl die Beschaffenheit der Knochenstruktur als auch die Lage von Nervenbahnen und Kieferhöhlen exakt bestimmen. Auf dieser Grundlage wird ein optimales Implantatkonzept für Ihre individuelle Kiefersituation entwickelt. Durch präzise digitale OP-Planung kann ein Höchstmaß an Sicherheit während des Eingriffs garantiert werden.

3D-Navigation X-Guide

Für maximale Präzision bei der Implantatsetzung arbeiten wir in unserer Praxis mit dem hochmodernen 3D-Navigationssystem X-Guide. Eine Echzeit-Visualisierung bietet eine präzise, interaktive Führung, die den Behandler dabei unterstützt, die optimale Position, den idealen Winkel und die perfekte Tiefe für jedes Implantat sicherzustellen. Dieses innovative System steigert nicht nur die Präzision, sondern auch die Effizienz und Sicherheit der Behandlung. Dr. Markus Spörl verfügt über umfassende Erfahrung in der Behandlung mit X-Guide und ist sogar Ausbildungspartner für das System.

Hochmodernes Meisterlabor

Eine präzise durchgeführte Operation und der exakte Sitz der Zahnimplantate bilden die entscheidende Grundlage für Ihren zukünftigen Zahnersatz. Um auf dieser Grundlage einen perfekten Zahnersatz aufbauen zu können, sind hochqualifizierte Zahntechniker und präzise Labortechnik unverzichtbar. Nur durch die enge und routinierte Zusammenarbeit zwischen dem behandelnden Zahnarzt und dem Zahntechniker lassen sich ein optimaler Sitz und eine makellose Ästhetik des Zahnersatzes gewährleisten. In unserer Zahnarztpraxis verfügen wir über ein eigenes Dentallabor, das mit hochmoderner CAD/CAM-Technologie und 3D-Druckern ausgestattet ist. Ein Zahntechnikmeister ist gemeinsam mit seinem Team dafür zuständig, Ihren neuen Zahnersatz zu fertigen und exakt an Ihren Kiefer anzupassen.

Hohe Patientenzufriedenheit

Hightech CAD/CAM Fertigung

Optionale Anästhesie Behandlung im Schlaf

Sicherheit durch X-Guide Navigation

Eigenes Dentallabor

Finanzierung möglich

Strahlungsarme 3D DVT-Scans

Lizensierter All-on-4® Ausbilder

All-On-4® Excellence Center Nürnberg

Spezialisiert auf Angstpatienten

17 Jahre Implantat-Erfahrung

2000+ gesetzte Implantate

Behandlungskosten für Zahnimplantate

Da eine Implantatbehandlung einen chirurgischen Eingriff erfordert und die Implantate aus hochwertigen Materialien wie Titan oder Keramik gefertigt werden, sind die Kosten höher als bei herausnehmbarem Zahnersatz. Allerdings relativieren sich die anfänglichen Investitionen über die Jahre, da Implantate oft Jahrzehnte halten und – im Gegensatz zu herkömmlichen Prothesen – nicht regelmäßig angepasst oder erneuert werden müssen. Zudem tragen sie zum Erhalt des Kieferknochens bei und verbessern die Lebensqualität in vielerlei Hinsicht.

Die genauen Kosten hängen von folgenden 3 Faktoren ab:

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Welche Faktoren beeinflussen die entstehenden Kosten der Behandlung?

  • Müssen vor der Implantation nicht mehr erhaltenswürdige Restzähne entfernt werden?
  • Ist ein Knochenaufbau notwendig? Wie umfangreich fällt dieser aus?
  • Ist eine Vorbehandlung nötig (z.B. aufgrund einer Entzündung von Zahnfleisch oder Kieferknochen)? Muss eventuell eine Parodontitis ausbehandelt werden?
  • Welche Qualität des Zahnersatzes wird verwendet? Ist ein hochwertiger Zahnersatz aus Hybrid-/ Vollkeramik erwünscht?
  • Ist eine Sofortimplantation/Sofortversorgung erwünscht oder soll die Behandlung nach klassischer Methode über viele Sitzungen verteilt erfolgen?
  • Welche Form der Sedierung ist erwünscht? Lediglich eine örtliche Betäubung oder eventuell eine Vollnarkose unter Überwachung eines Anästhesisten?
  • Wie aufwändig und komplex ist der Verlauf der OP? Gibt es Komplikationen?

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Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Private Krankenkasse

Private Krankenversicherungen oder private Zusatzversicherungen decken in vielen Fällen bis zu 90 Prozent der Behandlungskosten ab, abhängig von dem jeweiligen Tarif.

Gesetzliche Krankenkasse

Je nach Befund ist ein Zuschuss von bis zu maximal 800 Euro möglich.
Alle Behandlungskosten, die über diese Summe hinausgehen, müssen privat getragen werden oder können von einer Zahnzusatzversicherung abgedeckt werden.

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Können weitere Kosten übernommen werden?

Wenn es aufgrund von einem Unfall zum Zahnverlust kommt, übernimmt die betroffene Unfallversicherung häufig einen Teil der Kosten für eine Implantatbehandlung.

Ein klar strukturierter Kostenplan

Unser Team erstellt Ihnen in jedem Fall einen übersichtlichen und detaillierten Heil- und Kostenplan, den Sie vor dem Beginn der Behandlung bei Ihrer Versicherung einreichen können. Dadurch können Sie sich bereits im Vorfeld über die möglichen Zuschüsse Ihrer Versicherung informieren und es kommt nicht im Nachhinein zu unerwarteten Kosten.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Auf Wunsch bieten wir Ihnen verschiedene Finanzierungsmodelle und die Möglichkeit der Ratenzahlung über unsere Kooperationspartner an. Die ersten 6 Monate der Finanzierung können wir für Sie völlig zinsfrei anbieten.

Titanimplantate

Wir arbeiten hauptsächlich mit Implantaten aus Grad 4 Reintitan, das durch seine hohe Biokompatibilität überzeugt. Durch die angeraute Oberfläche des Titans können die Implantate besonders gut in den Kieferknochen einwachsen, was zu einer sehr stabilen Osseointegration und einem schnellen Heilungsprozess führt. Patienten profitieren von einer schnellen Belastbarkeit bei gleichzeitig hoher Implantatsicherheit. Aufgrund der extrem hohen Festigkeitswerte des Werkstoffs Titan kann bei dem All-on-4®-Verfahren ein festsitzender Zahnersatz für einen gesamten Kieferbogen auf nur 4 Titanimplantaten realisiert werden.

Keramikimplantate

Für Patienten mit Titanunverträglichkeit oder besonders hohen ästhetischen Ansprüchen bieten wir Keramikimplantate als beliebte Alternative an. Der metallfreie Werkstoff überzeugt durch seine exzellente Verträglichkeit und fügt sich mit seiner natürlich weißen Farbe harmonisch in das bestehende Zahnbild ein. Durch die versiegelte Keramikoberfläche sind die Implantate sehr gut geschützt gegen Anlagerungen von Plaque und das Entzündungsrisiko ist äußerst gering. Aufgrund dieser Eigenschaften sind Keramikimplantate auch besonders gut für eine Sofortbelastung geeignet.

Das sagen unsere Patienten über Dr. Markus Spörl

H Reis

„Herr Dr. Spörl ist ein sehr kompetenter und versierter Zahnarzt. Mit dem Behandlungsergebnis (Implantat) bin ich äußerst zufrieden und komme gerne wieder. Besten Dank und weiter so! 🦷😁 …“

Zeljko Beljan

„Ich bin sehr zufrieden mit der Behandlung. Das Implantat wurde professionell eingesetzt, alles lief problemlos und schmerzfrei. Die Zahnreinigung war ebenfalls sehr gründlich und angenehm. Freundliches Team und moderne Praxis – absolut empfehlenswert.“

Manuel Mustermann

„Das Implantat ist drin. Ich hatte Null Schmerzen am Tag danach. Die Krone per 3D Druck vor Ort hergestellt und sofort eingeschraubt. 4 Wochen war ich sehr vorsichtig beim Essen. Es ist alles gut gegangen. Immer wieder!“

FAQ – Die häufigsten Fragen zu Implantaten

Grundsätzlich ja, es muss lediglich genügend Knochensubstanz vorhanden und ein guter Allgemeinzustand gegeben sein. Risikofaktoren wie starkes Rauchen, unkontrollierter Diabetes oder Osteoporose können den Behandlungserfolg negativ beeinflussen, sind aber kein prinzipielles Ausschlusskriterium für eine Implantatbehandlung.

Ja, Alter ist grundsätzlich kein Ausschlusskriterium. Wichtiger als das biologische Alter ist der allgemeine Gesundheitszustand sowie die Knochenqualität. Viele ältere Patienten profitieren von Implantaten, besonders wenn sie bereits herausnehmbaren Zahnersatz tragen und eine stabilere Lösung wünschen.

Mit guter Pflege kann ein Zahnimplantat ein Leben lang halten. Genau wie bei echten Zähnen gilt auch für Implantate: Eine gründliche Mundhygiene und regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt sind das A und O für langfristige Mundgesundheit.

Nein, nicht jeder Zahnarzt ist automatisch ein Implantologe. Die Implantologie erfordert eine spezielle Zusatzqualifikation und Erfahrung. Viele Zahnärzte haben Fortbildungen in diesem Bereich, aber für anspruchsvollere Fälle sind erfahrene Oralchirurgen, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen oder spezialisierte Implantologen mit möglichst viel OP-Erfahrung die beste Wahl.

Bei unzureichendem Kieferknochenvolumen, schweren Allgemeinerkrankungen (z.B. unkontrolliertem Diabetes), schlechter Mundhygiene oder der Einnahme bestimmter Medikamente (z.B. Bisphosphonaten) ist eine Implantation nicht immer die beste Wahl. Viele dieser Faktoren sind jedoch kein absolutes Ausschlusskriterium, sondern erfordern gegebenenfalls zusätzliche Behandlungsschritte, wie z.B. einen Knochenaufbau. In einem persönlichen Beratungsgespräch werden Sie ausführlich darüber informiert, welche Optionen für Ihre individuelle Zahnsituation in Frage kommen.

Nein, die Implantation erfolgt unter lokaler Betäubung oder auf Wunsch in Sedierung oder Vollnarkose. Nach dem Eingriff kann es in einzelnen Fällen zu leichten Schwellungen und Druckgefühlen kommen.

Ja, wie bei jedem chirurgischen Eingriff gibt es auch bei einer Implantation gewisse Risiken, z.B. Infektionen, schlechte Einheilung oder Verletzungen der Nerven. Durch präzise Planung, den Einsatz hochwertiger Materialien und eine fachgerechte Durchführung lassen sich diese Komplikationen jedoch deutlich minimieren. Daher ist die Wahl eines erfahrenen Implantologen essenziell, um Risiken zu reduzieren und den langfristigen Erfolg des Implantats zu gewährleisten.

In seltenen Fällen kann es zu Implantatverlust kommen, meist durch Infektionen (Periimplantitis) oder schlechte Knocheneinheilung. In solchen Fällen kann das Implantat entfernt und nach einer Heilungsphase erneut gesetzt werden.

Die Pflege von Implantaten unterscheidet sich grundsätzlich nicht von der Pflege natürlicher Zähne. Zur täglichen Mundhygiene gehören das gründliche Zähneputzen mit einer Hand- oder elektrischen Zahnbürste sowie die anschließende Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürsten. Ergänzend empfehlen wir zweimal jährlich eine professionelle Zahnreinigung sowie einen Kontrolltermin beim Zahnarzt.

Unmittelbar nach der OP sollte man weiche, nicht klebrige und nicht heiße Kost zu sich nehmen, z.B. Suppen, Joghurt, Püree, weiches Gemüse oder Fisch. Nach etwa einer Woche kann man wieder normalere Kost genießen, sollte aber besonders harte Nahrungsmittel (z.B. Nüsse, Äpfel) weiterhin für einige Wochen meiden.